Stil und Struktur
Synodalität und Subsidiarität als Leitideen der Kirchenentwicklung
Die Kirche im 21. Jahrhundert muss eine synodale Kirche sein, will sie in Bezug auf ihre Sendung zukunftsfähig sein. Diese Vision von Kirche hat auch Papst Franziskus von Anfang an in den Mittelpunkt seines Pontifikates gestellt.
Dabei beschreibt „Synodalität“ zuallererst einen Stil, eine Haltung des Respekts und des gegenseitigen Zuhörens, verbunden mit der Bereitschaft, verschiedene Perspektiven wahr und ernst zu nehmen. Dieser synodale Stil bleibt jedoch unverbindlich und ineffektiv ohne die Verstetigung in Prozessen und Strukturen. Hier kommt das Subsidiaritätsprinzip ins Spiel. Obwohl es im katholisch-sozialen Denken entstanden ist, wird es innerhalb der Kirche zu wenig rezipiert. Was bedeuten Subsidiarität und Synodalität ausbuchstabiert und konkret für den Prozess der Kirchentwicklung im Erzbistum Freiburg und der darin von allen Seiten eingeforderten größeren „Eigenverantwortung“?
Mitwirkende:
Dr. Andras R. Batlogg SJ (Theologe, Publizist und Seelsorger, Wien)
Erzbischof Stephan Burger (Freiburg)
Prof. Dr. Ursula Nothelle-Wildfeuer (Christliche Gesellschaftslehre, Freiburg)
Monika Rohfleisch (Pastoralreferentin, Exerzitienbegleiterin, Begleiterin geistlicher Prozesse in Gemeinschaft, Sinsheim)
Prof. Dr. Thomas Söding (Neutestamentliche Exegese/Vizepräsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Bochum)
Erzbischof Stephan Burger (Freiburg)
Prof. Dr. Ursula Nothelle-Wildfeuer (Christliche Gesellschaftslehre, Freiburg)
Monika Rohfleisch (Pastoralreferentin, Exerzitienbegleiterin, Begleiterin geistlicher Prozesse in Gemeinschaft, Sinsheim)
Prof. Dr. Thomas Söding (Neutestamentliche Exegese/Vizepräsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Bochum)
Veranstaltungsort:
Katholische Akademie Freiburg
Wintererstr. 1
79104 Freiburg
Telefon: 0761 31918-0

